Positiv denken? So gelingt es Dir auch in schwierigen Momenten

positiv denken

Ich verstehe, dass es manchmal sehr schwer sein kann, positiv zu denken.

Oder überhaupt einen einzigen positiven Gedanken zu denken.

Zum Beispiel, wenn Du in Deinem Leben öfter abgelehnt wurdest, als du zählen kannst.

Dann, wenn Du dein Bestes getan hast, aber es einfach nicht gut genug war.

Oder, wenn Du von den Menschen in Deiner Nähe enttäuscht wurdest.

Wenn sich das Licht am Ende des Tunnels als Trugschluss erweist.

Wenn Dinge schief laufen, die außerhalb Deiner Kontrolle liegen.

Wieder und wieder und wieder.

Ich weiß, dass es schwer ist, positiv zu bleiben.

Aber es ist immer noch besser als die Alternative.

Positiv denken – Du hast die Wahl

Das Leben ist ein Geschenk, die Frage ist, was Du daraus machen möchtest.

An jedem einzelnen Tag.

Ist es in Ordnung für Dich, Dich von Deinen eigenen Gedanken herunterziehen zu lassen?

Ungünstige Gedanken führen zu ungünstigen Gefühlen.

Wie sich das anfühlt, weiß wohl jeder von uns.

Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle.

Und das fühlt sich wirklich besser an, oder?

Doch was kannst Du tun, wenn Du mal wieder einen Nackenschlag erlitten hast?

Wenn Deine Stimmung auf dem Nullpunkt angekommen ist.

Wenn Du verzweifelst, alleine beim Gedanken jetzt positive denken zu wollen?

Ich will es Dir verraten…

Positiv denken – Spurensuche

Angenommen, Du bist bei dem Versuch eine fremde Person anzusprechen, grandios gescheitert.

Oder Du hast eine wichtige Präsentation in den Sand gesetzt, zumindest glaubst Du das.

Und schon geht Dein Gedankenkarussel los, hallo Kopfkino, inklusive ungünstiger Gefühle.

Nicht schön.

Ich würde lügen, wenn ich Dir erzählen würde, dass ich das nicht kenne.

In solchen Situationen wollte ich oft nichts, aber auch rein gar nichts vom positiven Denken hören.

“Das klappt bei mir sowieso nicht!” war einer meiner Lieblingssätze, die ich nur zu gerne gesagt habe.

Seit ein paar Jahren, seit mir bewusst ist, dass ich die Wahl habe, wie ich denke und fühle, ist es anders.

Ich schaue, welcher Bereich gerade durch den vermeintlichen Misserfolg betroffen ist.

Ist es mein Selbstwertgefühl?

Oder geht es um eine einzelne Kompetenz?

Positiv denken – Die guten alten Zeiten

Ich krame dann in meinen Erinnerungen und Situationen, in denen ich ähnliche Situationen gemeistert habe.

Dann tauche ich ein, in die guten Gefühle, die ich dabei erfahren habe, und genieße das Wiederdurchleben mit allen Sinnen.

Das mache ich so lange, bis ich einen Unterschied fühlen kann.

Es ist wie ein Reboot.

So, wie das Überschreiben/Löschen von Schadsoftware auf Deinem Betriebssystem.

Ich werde mir wieder meiner guten Erfahrungen gewahr, und das ist so unglaublich wertvoll.

Das kannst Du auch.

Natürlich hat jeder von uns das Recht, sich auch Momente zu nehmen, in denen man auch einfach schlecht gelaunt sein will.

Das mache ich auch.

Die Frage ist nur, wie lange Du in so einer Phase stecken bleiben möchtest?

Ein paar Minuten, eine Stunde, Tage, Wochen, Monate, etc.?

Die Entscheidung liegt bei Dir.

Du hast immer die Wahl.

Es ist Dein Leben.

Fazit

Ich wünsche Dir tolle Erfahrungen mit dieser Methode, denn sei Dir sicher, positives Denken, ist immer eine Frage Deiner Entscheidung.

Und wenn die Dinge mal wieder nicht so laufen, oder wenn Du vor einer Aufgabe stehst, die Dir Angst macht, dann erinnere Dich.

Und fühle, wie es einst gewesen ist, als Du in einer vergleichbaren Situation warst und es sich gut gefühlt hast.

Spüre den Unterschied.

Genieße es.

Du kannst das!

Nur das Beste
Dein Michael

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