Nicht aufgeben – Wenn es einfach wäre, könnte es jeder machen…

Die eigene Komfortzone ist sehr gemütlich.

Mehr aber auch nicht.

Deshalb lohnt es sich, diese immer und immer wieder zu verlassen, um sich umzuschauen, was es noch so zu entdecken gibt.

Natürlich, je nachdem, wie groß unser Schritt aus der eigenen Komfortzone ist, ist das Risiko unserer Unternehmen entweder überschaubar oder erschreckend riesig.

Das Unbekannte kann uns noch mehr Angst bereiten, als wir schon vorher hatten.

Unser Kopfkino trägt seinen Anteil.

Vor unseren eigenen Augen können wir schon sehen, wie wir uns blamieren, scheitern oder was auch immer.

Machen wir uns also nichts vor, außerhalb unserer Komfortzone kann es ganz schön stürmisch sein.

Wie bei einem Schiff, das aus dem sicheren Hafen auf das offene Meer fährt.

Es fängt langsam an.

Plötzlich kommen Wellen, die das Schiff wackeln lassen.

Und irgendwann wird die See stürmisch und richtig ungemütlich.

Das Adrenalin lässt uns das Leben spüren.

Das Abenteuer beginnt.

Wenn Du Dich entschlossen hast, Deine Komfortzone zu verlassen, solltest Du unbedingt dabei bleiben!

Unter der Vorrausetzung, dass es Dein Herz ist, das Dich spüren lässt, dass es wichtig für Dich ist, diesen Weg zu gehen.

Kinder, die gerade das Gehen lernen sagen nicht nach 10 Fehlversuchen:

“Ach, weißt Du was? Ich glaube Gehen ist nichts für mich…”

Ja, es wäre leicht wieder zurückzukehren, zum Gewohnten.

In den Alltag.

Weitermachen wie bisher.

Keine Frage.

Aber wo bleibt da der Spaß? Und Deine Lebendigkeit?

Je länger Du es außerhalb Deiner Komfortzone aushältst, desto selbstverständlicher wird dieser Zustand.

Befinden sich gerade Steine auf Deinem Weg?

Lerne sie zu umgehen oder zu erklimmen.

Bekommst Du Feuer von allen Seiten?

Schau, dass Du geschickt ausweichen kannst.

Jede neue positive Erfahrung wird Dich wachsen lassen.

Ganz in Deinem Sinne.

Selbstverständlich kann es passieren, dass Du auch (vermeintliche) Niederlagen erleiden wirst.

Das kann echt ganz schön frustrierend sein!

Aber was ist die Alternative?

Es spricht nichts dagegen, sich Entdeckungspausen einzuräumen, aber wenn Dir etwas wirklich wichtig ist, solltest Du am Ball bleiben.

Dafür kannst Du Dich natürlich für einen gewissen Moment in Deine bekannte Komfortzone zurückziehen.

Um dann wieder aufbrechen, um es erneut versuchen, in aller Beharrlichkeit.

Wenn Du scheiterst, kennst Du zumindest einen Weg, wie Dein Vorhaben nicht umzusetzen ist.

Ein Löwenzahn kann sich durch festes Mauerwerk kämpfen.

Eine Hummel kann fliegen, obwohl das physikalisch eigentlich unmöglich ist.

Wenn es einfach wäre, könnte es jeder machen.

Das ist nicht nur einfach ein Motivationsspruch.

Es ist die Wahrheit.

Du kannst mehr, als Du Dir bisher zugetraut hast.

Das mag Dir beim Verlassen Deiner Komfortzone nicht so vorkommen?

Schließlich betrittst Du Neuland.

Und das ist ganz normal.

Freue Dich auf den Moment, an dem Du erkennst, dass sich all der Aufwand für Dich gelohnt hat.

Wenn Du an Deinem Ziel angekommen bist, Du das Neuland zu Deiner neuen erweiterten Komfortzone erklären kannst.

Mach Dein Ding!

Nur das Beste und viel Erfolg

Dein Michael

Nachhaltige Veränderung funktioniert dann, wenn wir dafür von uns selbst ein klares “JA” haben und wir mit unseren Zielen im Einklang sind. Dazu gehört auch Mut und der Wille, die eigene Komfortzone zu verlassen. Mein Name ist Michael und ich arbeite als Life- und Business Coach (IHK).

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