Was Du garantiert noch nicht über Deine Komfortzone wusstest – Du aber wirklich wissen solltest!

Die Wahrheit über Deine Komfortzone

Wir alle lieben Komfort.

Zumindest die meisten von uns.

Es ist wirklich schön, es komfortabel zu haben.

Und das geht auf vielfache Weise.

Eine schöne Wohnung, nette Freunde, eine gute Beziehung, ein spannender Job, all das, was das Leben lebenswert macht.

Zusammengefasst, könnte man diese Punkte, und noch viel mehr, als Bestandteile unserer eigenen Komfortzone bezeichnen.

Also die Art und Weise, wie wir unser Leben eingerichtet haben.

In dieser Zone, unserem Kiez, finden wir uns zurecht.

Hier kennen wir uns aus.

Es erwarten uns keine böse Überraschungen.

Die Komfortzone ist unsere Wohlfühloase.

Hier können wir uns zurückziehen, uns erholen, auftanken, es uns einfach nur gut gehen lassen.

Fällt Dir was auf?

Wenn wir über die Komfortzone sprechen, dann beschränken wir uns meistens ausschließlich auf die wundervollen Aspekte darin.

Auf all das Schöne, Überwältigende, Komfortable, denn schließlich geht es hier auch wirklich komfortabel zu.

Doch leider ist das nur die halbe Wahrheit…

Die Komfortzone – Himmel und Hölle zugleich

Die ganze Wahrheit ist, dass die Komfortzone all das beschreibt, womit wir uns gut auskennen.

Im günstigen Fall, wie aber auch im ungünstigen Fall.

Gemeint sind hier vor allem die eigenen Verhaltensmuster und Eigenschaften, die wir so in uns tragen.

Zum Beispiel durch unsere Erziehung und unsere Erfahrungen.

Geprägt durch unsere mächtigen Gefühle.

Gute Gefühle.

Und schlechte Gefühle.

Zur Vermeidung der Schlechten, haben wir uns antrainiert, uns so zu verhalten, dass wir sie bestenfalls gar nicht durchleben müssen.

Das klingt erst einmal ganz schön schlau, tatsächlich kann das aber auch überaus hinderlich für unser Leben sein.

Ein schüchterner Mensch wird alles daran setzen, Situationen zu vermeiden, in denen er im Mittelpunkt steht.

Ob bewusst oder unbewusst, spielt hierbei keine Rolle.

Mit diesem Verhalten, das tatsächlich in seiner Komfortzone liegt, wird er es schwer haben, eine gute Sichtbarkeit zu erlangen, oder Chancen zu ergreifen, in denen er wachsen kann.

Ein anderes Beispiel:

Nehmen wir einen Menschen, der in Konfliktsituationen aufbrausend ist und damit Leute verschreckt, und dadurch sogar schweigende Zustimmung gewinnt, legt ebenfalls eine Strategie an den Tag, die sich langfristig ungünstig für ihn auswirken kann.

Zum Beispiel, wenn ihn die Menschen meiden oder ihn nicht mehr um Rat fragen.

Oder, sofern er dies im beruflichen Kontext macht und die Chefstelle bekleidet, kündigen.

Verstehst Du, worauf ich hinaus will?

Unser Verhalten, unsere Glaubensmuster, und die damit verbundenen Gefühle, die in unserer Komfortzone liegen, können uns das Leben auch ganz schön schwer machen.

Die Komfortzone – Der Wolf im Schafspelz?

Wie ich eingangs erläuterte: Komfort ist eine wundervolle Sache.

Und doch befinden sich auch unsere Eigenschaften und Verhaltensmuster in ihr, die uns das Leben nicht unbedingt leichter machen.

Dies zunächst einmal anzuerkennen, halte ich für eine wichtige Sache im eigenen Veränderungsprozess.

Denn dann können wir uns überlegen, was wir stattdessen wollen.

Um dann bewusst zu entscheiden, das ein Heraustreten und ein Verändern der eigenen Komfortzone sinnvoll sein kann.

Wenn wir nicht mehr schüchtern sein möchten, dann könnten wir uns überlegen, welchen Schritt wir als erstes machen, um aus unserer Komfortzone zu gelangen.

Mit jedem Schritt, jeder gemeisterten Herausforderung, mit jeder neuen Erfahrungen, entwickeln wir auch neue Gefühle, die wir mit ihnen verbinden.

Und diese können mit jedem weiteren Schritt mehr und mehr verstärkt werden.

Bis die Veränderung tatsächlich in unserem Leben etabliert wird.

Klingt einfacher, als es ist?

Vielleicht.

Lohnt es sich?

Auf jeden Fall!

Nehmen wir noch mal einen schüchternen Menschen…

Dessen größter Wunsch ist es, normalerweise, leicht mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen.

Lohnenswert?

Ich denke schon (ich war früher sehr schüchtern).

Was denkst Du?

Nur das Beste

Dein Michael

Nachhaltige Veränderung funktioniert dann, wenn wir dafür von uns selbst ein klares “JA” haben und wir mit unseren Zielen im Einklang sind. Dazu gehört auch Mut und der Wille, die eigene Komfortzone zu verlassen. Mein Name ist Michael und ich arbeite als Life- und Business Coach (IHK).

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